Dieses Jahr wies unsere immergrüne Thuja zum ersten Mal eine Herbstfärbung auf - und das im Sommer. Kein gutes Zeichen.
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass uns ausgerechnet der Lebensbaum verstorben ist. Die Konifere war von stattlichem Wuchs, fast 10 Meter hoch und um die 30 Jahre alt. Ihre Gattung gilt grundsätzlich als sehr anspruchslos, kann über 100 Jahre alt werden und hat mit halbschattigen Standorten kein Problem. Warum sie so unerwartet ihr Leben aushauchte, können wir nur raten. Vielleicht ist sie einem zu trockenen Winter zum Opfer gefallen, der selbst ältere Exemplare dahinraffen kann (Quelle). Während wir im Sommer dank unserer Gartenpumpe die Pflanzen bei ausbleibendem Regen mit Grundwasser wässern können, wird die Natur im Winter sich selbst überlassen. Gemäß der Redensart: Nur die Harten kommen in den Garten.
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| Von der Gartenlaterne zum Grablicht Im Hintergrund die tote Thuja |


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